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Geschichte und Besonderheiten des Mountainbike-Klassikers

Wie alles begann

Um 08.00 Uhr am 9. Juli 1995 fiel der Startschuss zum ersten Dolomiti Superbike. 650 Teilnehmer stellten sich damals der Herausforderung. Etwas mehr als die Hälfte wagten sich gleich beim ersten Mal auf die lange Strecke mit damals 105 km und über 3.000 Höhenmetern. An die 300 Athleten ließen es hingegen gemütlicher  angehen und entschieden sich für die kurze Distanz über 50 km und 1.500 Höhenmeter. Der Grundstein für den Mountainbike-Klassiker war gelegt.

Der große Erfolg der 1. Auflage war der Grundstein für die weiteren Auflagen. Jedes Jahr stieg die Zahl der Teilnehmer kontinuierlich an und so wurde bereits bei der 5. Auflage die 2.000er Marke erreicht.

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Mittlerweile gehört der Südtirol Dolomiti Superbike zu den Klassikern und zählt europaweit zu den teilnehmerstärksten Mountainbike-Rennen. Rund 1.000 freiwillige Helfer aus Niederdorf und den umliegenden Gemeinden Toblach, Innichen, Sexten, Vierschach, Prags und Winnebach tragen zum guten Gelingen der Veranstaltung bei.

Damals wie heute wird beim Mountainbike-Klassiker besonderer Wert auf den Naturschutz gelegt: Daher ist das Anreichen von Verpflegung und Getränken nur an den im Streckenplan gekennzeichneten Verpflegungsstationen erlaubt. Das Wegwerfen von jeglichem Unrat außerhalb der markierten Verpflegungszonen führt zur Disqualifikation. Das Verlassen der Rennstrecke ist aus Naturschutzgründen nicht erlaubt.

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